Workshops mit Kaltblutpferden am Waldererlebniszentrum Heidelbeck?

Kalletal-Heidelbeck (fmt). Am heutigen Mittwoch geht es im Rat der Gemeinde Kalletal um das Konzept des Walderlebniszentrum Heidelbeck. Wie bereits berichtet hat der Kreis dem Konzept unter der Voraussetzung der kostenmäßigen Begrenzung zugestimmt. Jetzt warten alle Beteiligten auf den Beschluss des Kalletaler Rates. Im Vorfeld war bereits zu hören, dass es hier ebenfalls eine Mehrheit für das neue Konzept geben könnte.

Nachdem sich bereits viele Interessenten, darunter auch die Gemeinden Vlotho und Rinteln vorstellen können, das moderne Konzept zu unterstützen, antwortete Bürgermeister Mario Hecker auf die Nachfrage dieser Zeitung, ob es zwischenzeitlich möglicherweise weitere Institutionen gäbe, die sich vorstellen könnten, hier aktiv zu werden schriftlich folgendes: „Auf ihre heutige telefonische Nachfrage hin, ob es Unterstützung durch weitere Institutionen etc. für das Walderlebniszentrum Heidelbeck gibt, darf ich ihnen Folgendes mitteilen. Am 9. Oktober 2018 hat die Verwaltung ein Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Zugpferde e.V. in NRW, Herrn Sebastian Dahlkötter geführt. Thema war neben der Veranstaltung „Pferdestark“ rund um das Schloss und Gut Wendlinghausen die grundsätzliche Möglichkeit, die Arbeit der Interessengemeinschaft Zugpferde e.V. in das Konzept eines möglichen Walderlebniszentrums Heidelbeck einzubinden“, so Bürgermeister Hecker.

Und weiter: „Wie mir Herr Dahlkötter heute Vormittag bestätigte, ist der Verein grundsätzlich bereit entsprechende Workshops bzw. Aktionstage für die Besucher und Besucherinnen des Walderlebniszentrums in regelmäßigen Abständen anzubieten, um den Einsatz von Pferden in Wald und Forst vor Ort zu demonstrieren.“

Damit würde das neu geplante Walderlebniszentrum mit einem weiteren attraktiven Punkt sein Alleinstellungsmerkmal weiter festigen.