Sicherheit soll verbessert werden

Kalletal (red). Der Rekordsommer 2018 ist Grund genug, sich bei den fleißigen Mitarbeitern des Freibads im Kalletal zu bedanken. Vertreter der CDU Ratsfraktion Kalletal taten dies am letzten Tag der diesjährigen Saison und überreichten eine kleine Aufmerksamkeit an Bademeisterin Stefanie Schlanow und die Rettungsschwimmerinnen. Erfreut zeigten sich die Christdemokraten über die hohe Besucherzahl in diesem Sommer und das Interesse der beiden Rettungsschwimmerinnen, vielleicht auch in der nächsten Saison dabei zu helfen, den Badebetrieb aufrecht zu erhalten.

„Das Freibad in Hohenhausen ist ein Standortfaktor für viele Familien im ganzen Kalletal. Man muss Lösungen finden, um den Badebetrieb dauerhaft, mit mehr als einer Fachkraft zu sichern.“ Stellt Olaf Copony, stellvertretender Vorsitzender der CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Kalletal fest. „Das Team um Steffi und den Freibadverein musste mit diesem Sommer eine große Herausforderung bewältigen, das haben sie geschafft. Wir können uns für den Einsatz nur bedanken und hoffen auch weiterhin auf so viel Engagement.“, so Julian Gerber, Ratsmitglied aus Hohenhausen.

Die Lokalpolitiker interessierten sich aber auch für Verbesserungsvorschläge rund um das Bad. Aus den Gesprächen mit Stefanie Schlanow ging hervor, dass der Aufgang zur Rutsche am Nichtschwimmerbecken für Kinder eine Gefahr darstellt. Dieser ist zu steil, und das Geländer zu groß für die Hände kleiner Badegäste. Daraufhin versprach Copony, diese Anregung in einem Antrag an den Rat zu formulieren, und mit in die Haushaltsplanberatungen zu nehmen.

Auch in Zukunft möchte man gemeinsam in den Dialog treten, um den Betrieb des Freibads in Hohenhausen dauerhaft zu sichern.