Kürbisfest und Kürbiswette beenden die Saison in Bavenhausen

Kalletal-Bavenhausen (fmt). Im Frühjahr wurden auf Initiative von Jörg Hankemeier hin Kürbissamen an die Kalletaler Schulen und Kitas verteilt. Jetzt sollten sie ihre Ergebnisse auf dem ersten Bavenhauser Kürbisfest präsentieren. „Es soll das letzte Fest für diese Jahr in Bavenhausen sein. Wir hatten ja auch eine Menge zu feiern“, sagte der Vorsitzende des Heimatvereins Mario Hecker zur Begrüßung der Gäste zum Bavenhauser Kürbisfest.

Gefeiert wurde das Kürbisfest auf dem Dorfplatz im und um das Backhaus. Dazu gab bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen Kürbissuppe, Kürbisbrot, Kaffee und Kürbiskuchen.

Der Gedanke bei der Kürbiswette war, dass die Kinder über das Jahr hinweg die Kürbisse pflanzen, pflegen und ernten sollten. Das hat nicht überall gleich gut geklappt, wie man an den unterschiedlich großen Exemplaren feststellen konnte.

Sieger wurde die Grundschule Hohenhausen. Sie brachte zwei Exemplare mit 12,2 und 11,4 Kilogramm mit zum Wiegen. Platz 2 ging an die KiTa Bavenhausen, deren Exemplar 8,5 Kilogramm wog. Platz 3 belegte die Grundschule Am Teimer mit zwei Exemplaren von 6,3 und 4,8 Kilogramm.

Inka und Silas Hecker mit 9,7 und 9,2 Kilo gewannen bei den Privatpersonen vor der Familie Christoffelsmeier mit 8,5 Kilogramm. Die Sieger bekamen Familiengutscheine für das Au-LE in Lemgo und die Thalia Buchhandlung.

Friedrich Holländer brachte für die Kirchengemeinde Talle den Kleinsten mit ca. 100 Gramm mit. Das war aber wohl eher symbolisch gedacht. Denn er war als Vertreter der Gemeinde gekommen, um die neue Schaukel auf dem Dorfplatz zu übergeben. Sie wurde aus der Kollekte des Gottesdienstes anlässlich der 675-Jahrfeier im Sommer finanziert.

Auch Bruno Rischmüller-Affeldt, der Projektverantwortliche von „UNkonventionell“ der Stiftung Eben-Ezer, hatte es geschafft, dass Giebelschild des Backhauses zum Fest anzubringen und den Glockenturm zu errichten.