Firma KEB unterstützt vorbildlich die Freiwillige Feuerwehr Barntrup

Barntrup (red). Die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr Barntrup sind äußerst vielfältig. Aufgaben, die jeder kennt, sind sicherlich die Bekämpfung von Schadenfeuern, Menschenrettung und Technischer Hilfe bei Verkehrsunfällen. Doch stellt man sich einmal vor, es brennt aber keiner kommt zum Löschen, weil der Feuerwehr die Leute fehlen. Unvorstellbar! Besonders tagsüber stellt sich die Situation in der Freiwilligen Feuerwehr Barntrup äußerst problematisch dar. Die Ursachen hierfür sind sicher vielfältig.

Ganz entscheidend aber ist, dass viele aktive Mitglieder der Einsatzabteilungen oft auswärts arbeiten und erst abends wieder greifbar sind. Aber auch der fehlende Nachwuchs macht der Feuerwehr Sorgen. Gerade in ländlichen Strukturen mit demografischem Wandel kann Ehrenamt ohne Arbeitgeber, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freistellen, einfach nicht mehr funktionieren.

Deshalb hatte der Geschäftsführer der Barntruper Firma KEB, Herr Tavella ein offenes Ohr für die Belange und Nöte der Freiwilligen Feuerwehr Barntrup und stellt 10 Mitarbeiter, die in benachbarten Feuerwehren tätig sind zusätzlich zu den Barntruper Einsatzkräften, tagsüber im Alarmfall für größere Feuerwehreinsätze in Barntrup frei. Diese Mitarbeiter wurden jetzt ganz offiziell vom Bürgermeister der Stadt Barntrup Jürgen Schell und dem stellv. Leiter der Feuerwehr Barntrup Werner Wolter in der Barntruper Wehr begrüßt und im Löschzug Barntrup eingesetzt.

„Ehrenamtliches Engagement dient dem Gemeinwohl und kommt uns allen zugute. Deshalb gilt der Firma KEB hier unser aller Dank, dass sie die Freiwillige Feuerwehr Barntrup auf diese Art und Weise unterstützt und stärkt. Ein Dank geht aber auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma KEB, die bereit sind, im Ernstfall in der Barntruper Feuerwehr ihren Dienst für die Barntruper Bürgerinnen und Bürger zu leisten.

Zum Schutz von Menschenleben und Sachwerten ist es unbedingt wünschenswert, wenn weitere Arbeitgeber dem Vorbild der Barntruper Firma KEB folgen würden“, so die Feuerwehr.